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Vo Ruufela ond Laubela

Gerade herausgekommen ist das Heft Nr. 3 der Kleinwalsertaler Schriftenreihe – Naturgewalten im Kleinwalsertal – Vo Ruufela ond Laubela.

Das Kleinwalsertal war und ist immer wieder durch außergewöhnliche Wettereinflüsse bedroht. Wie in anderen Regionen mussten sich die Bewohner des Tales immer wieder mit den eintretenden Klimaschwankungen arrangieren. Einen interessanten Überblick zu Lawinen- und Murenabgängen und besonderen Wetterereignissen schafft die neue Broschüre.

Erhältlich für 7 Euro in der ABC-Ecke in Hirschegg, beim Walserdruck in Riezlern und beim Bürgerservice der Gemeinde Mittelberg.

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Rodelsport im Kleinwalsertal

wamu-5640Harschchatza (Harschkatze), kleiner Rodel/Schlitten der zum Materialtransport verwendet wurde – zwei Kufen aus massiven Buchenbrettern, Sitzbrett aus Fichtenholz, Bezeichnung: LH. Archivnummer: wamu-5640, alte Inventarnummer: Ta 304, 12,5 x 53,5 x 30,3 cm.

Schlitten und Harschchatza wurden im Kleinwalsertal ursprünglich wohl fast ausschließlich für Tätigkeiten in der Land- und Forstwirtschaft verwendet. Heute sehen vermutlich die meisten Bürger des Tales das Rodeln als Freizeitbeschäftigung vor allem für Kinder.

Es gab allerdings eine kurze, heute so gut wie nicht mehr bekannte Episode im Kleinwalsertal, wo der Rodelrennsport besonders gefördert wurde.

Am 1. Dezember 1912 wurde die Gesellschaft „Rodelsport Riezlern“ gegründet.
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Zweck der Gesellschaft war den Rodelsport zu erhalten und fördern, sämtliche Rodler zu vereinigen und in ein geordnetes Wesen zu führen. Mitglied konnte jede Person beiderlei Geschlechts ab 16 Jahren werden. An den Rodelrennen durften sich alle Männer von 17 Jahren und Frauen von 16 Jahren an, beteiligten. In Punkt 6 der Anweisungen wurde angeführt, dass die Leitung der Gesellschaft aus den männlichen Mitgliedern eine Verwaltung gewählt wurde. Leopold Wüstner als Kassier und Alfons Köberle als Schriftführer zeichneten die Bestimmungen im Protokollbuch. Vorstand wurde der Riezler Kaplan Peter Längle, der auch gleich mit dem Pfarrherrn von Riezlern, Julian Längle und Doktor Ludwig Hämmerle zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Insgesamt sind 25 Damen und 34 Herren als Mitglieder des Vereins angeführt.

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Laut dem Stammbuch wurde der Rodelsport im Winter 1909/1910 vom Gemeindearzt Dr. Ludwig Hämmerle als erstem Rodler des Tales eingeführt. Auf Anregung des Riezler Pfarrers Julian Längle wurde im Dezember 1909 der erste Rodelweg erstellt und zwar „von Jod. Matts Schwand in 2 Kurven durch das Feld der Theresia Drechsel an die Straße. Am 23. Jänner 1911 fand das 1. Rodelrennen für Männer vom „Sack“ und für Frauen vom „Gehrentobel“ bis an die Straße bei Witwe Theresia Keßlers Haus statt. Rodelkönig wurde Pfarrer Julian Längle, der ein Preisgeld von 1 Mark 20 bekam. Rodelkönigin wurde Filomena Schuster, die für den 1. Rang ein Preisgeld von 70 Pfennig bekam. Danach wurde laut Protokollbuch bis zum Jahr 1913 eine Rodelbahn erstellt und Rodelrennen veranstaltet. Der letzte Eintrag im Buch stammt vom 9. Februar 1913. Ob im Winter 1913/14 noch Rodelrennen stattfanden oder der Verein noch Bestand hatte muss aus heutiger Sicht leider offen bleiben. Spätestens mit dem Ausbruch des 1. Weltkriegs im Jahr 1914 war er wohl mit ziemlicher Sicherheit Geschichte.

Empfehlenswert ist ein Besuch der Wintersportausstellung „Die Pionierzeit des Skilaufs von 1895-1940“ von Max Kessler im Walserhaus in Hirschegg. Neben der Skiausstellung findet sich hier auch eine interessante Auswahl an Rodeln, Schlittschuhen und anderen Wintersportgeräten.

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Bildforschung II

Nun hat es doch etwas länger gedauert um eine Antwort zu finden. Nach Auswerten von alten Bildern und Ortsbegehungen in Hirschegg, glauben wir  inzwischen mit ziemlicher Sicherheit sagen zu können, dass im Bild das Haus Hirschegg 47 (heute Mühleweg 15) abgebildet ist. Die Information vom Kinderheim war allerdings eine Fehlinformation. Vielen Dank für eure Rückmeldungen. Es warten noch einige Bilder auf Beschriftung und wir hoffen wir können auch in Zukunft auch auf euch rechnen. Unter dem Bild habe ich noch Vergleichsbilder von anderen Vorschlägen die halbwegs plausibel waren gepostet.

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gesuchtes Bild; Signatur: wamu-3100

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Vergleichsbild: Hirschegg 47 (Mühleweg 15) (danke Sandra fürs Überlassen des Bildes!)

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Vergleichsbild: Hirschegg 47 (Mühleweg 15), Signatur: wamu-2366

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Vergleichsbild: Hirschegg 41 (Am Sonnenbühl 18a)

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Vergleichsbild: Hirschegg 46 (Walserstraße 228), Signatur: wamu-3152

wamu-3208Vergleichsbild: Haus Wäscher, Hirschegg 43 (Oberseitestraße 10), Signatur: wamu-3208

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Vergleichsbild: Kinderheim Sonnegg, Hirschegg 35 (Oberseitestraße 31)

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Vergleich: Hirschegg 20 (Am Berg 25)

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Vergleich: Haus Elferblick, Hirschegg 21 (Am Sonnenbühl 39)

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Vergleich: Altes Gemeindehaus, Hirschegg 49 (Am Sonnenbühl 2)

 

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Wie hier schon einmal beschrieben, war die Landwirtschaft über Jahrhunderte die Grundlage der Existenz der Walser im Kleinwalsertal. Die Gewinnung eines guten und reichlichen Heuvorrats war und ist bei den langen Wintern immer noch von größter Bedeutung.

Das erste Heu liefern die Wiesen, welche im Frühjahr nicht beweidet werden, dann folgen diejenigen die beweidet wurden, was im Tal mit „Sobba“ bezeichnet wird. Dann folgt entweder das Bergheu oder die „Rüüche“ und am Ende der zweite Schnitt das „Oomed“ und bei besonders guten Sommern das „Sobbaoomed“. In der Regel wird im Kleinwalsertal zweimal abgemäht. Einige wenige Bauern machen heutzutage, wenn es das Wachstum zulässt, auch drei Schnitte.

An diesem Prinzip hat sich bis heute nichts grundlegendes geändert. Den Unterschied machen heute die Arbeitsgeräte und die maschinelle Bearbeitung. Im Guckloch haben wir einige wenige Arbeitsgeräte von früher ausgestellt, die den Bauern früher mehr oder weniger auslangten, um die Heuernte zu bewältigen (es fehlen u.a. Wetzstein incl. Behälter, Heinzeneisen oder Haikappa).

Es ist noch gar nicht so lange her, als man am frühen Morgen durch das Tal das „hämmern auf den Dengelstock“ hören konnte.

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Fotoarchiv Walser Museum: wamu-6590

„guat dänglet ischt halb gmeit“ – gut gedengelt ist halb gemäht

„mit ara guat dängleta Sääges ischt guat meia“ – mit einer gut gedengelten Sense kann man leicht mähen

Museum 15Fotoarchiv Walser Museum: wamu-6581

wamu-5615Fotoarchiv Walser Museum: wamu-5615

wamu-6594cFotoarchiv Walser Museum: wamu-6594

Film: Heuernte in Mittelberg / Kleinwalsertal auf YouTube

Objekte im „Guckloch“
„Dengelstock“
zum Dengeln der Sense, Dengelroß – ab der Mitte verengtes Sitzbrett mit Tragloch und zwei eingesetzten Beinen, Dengelstock zylindrisch, mit umschließendem Eisenring oberhalb des Sitzbretts, mit eingeschlagenem Dengelbissa. Archivnummer: wamu-5547, alte Inventarnummer: Ta 4a, Höhe Stock: 42 cm, Länge Brett: 63 cm, Breite Brett: 21 cm, Material: Fichte, Ahorn, Buche, Eisen.

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„Dengelhammer“ zum Dengeln der Sense, auf Holzstiel aufgesetzter, geschmiedeter Eisenkopf. Archivnummer: wamu-5546, alte Inventarnummer: Ta 4b, Länge Stiel: 15,5 cm, Länge Kopf: 14 cm, Material: Eisen, Holz.

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„Sensenblatt – Sääges“, geschmiedetes Sensenblatt zur Heuernte, Sensenblatt mit angenageltem geschmiedeten Hals, Punze am Sensenblatt. Archivnummer: wamu-5543, alte Inventarnummer: Ta 1, Länge Sensenblatt: 65,2 cm, Breite Sensenblatt: 10,1 cm, leicht beschädigt, Material: Eisen.

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„Sensenstiel – Worb“, unregelmäßiger, achteckiger Stiel mit zwei Haltegriffen, in der Stielmitte Griff mit Hals, am Stielende halsloser Griff, Stiel mit Warzenloch, Archivnummer: wamu-5550, alte Inventarnummer: Ta 2, Länge Stiel: 140 cm, Material: Esche.

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„Schochaseil mit Trüa“ das zum „Schocha“ fassen verwendet wurde, Hanfseil mit in der Mitte befestigtem schiffchenförmigen Holzteil mit kreisförmigem Loch zum Durchlaufen des Seils, Bezeichnung im Holzteil (Trüa): H.B., Archivnummer: wamu-5538, Länge Seil: 1,324 m, Trüa: 1,9 x 15 x 5,2 cm, Material: Hanf, Buche.

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Leihgaben:
Hainza
Holzgabel
Holzrechen

Werbeplakat Cafe Seiwald

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Das Werbeplakat des Cafe Seiwald, mit der Pfarrkirche Maria Opferung in Riezlern und dem Hohen Ifen im Hintergrund, gestaltet von Fritz Uhlich und verlegt durch das Kunst- und Lichtdruckwerk Paul Richter, Magdeburg, stammt aus der Zeit zwischen 1936 und 1940. Es wurde zufällig im Jahr 2016 im Antiquariat Dieter Tausch in Innsbruck in einem Schaufenster entdeckt. Das Walser Museum entschied sich für den Ankauf des Objektes, da die Geschichte des Cafes bzw. der Familie exemplarisch auch die Geschichte des rasanten Tourismusaufstiegs in den 1930er Jahren im Kleinwalsertal erzählt.

Das Hotelierehepaar Hans und Amalie Seiwald kam im Jahr 1936 aus Garmisch ins Kleinwalsertal, baute 1936 ein Haus in Riezlern (heute Walserstraße 36) und bereits am 20. Dezember 1936 war die Eröffnung der Konditorei und des Café Seiwald. Das Café Seiwald war ein mustergültig geführter Betrieb und galt damals sogar als „kleine Sensation“. Frau Amely war mit Leib und Seele die, wie sie sich immer selbst nannte, „Kaffeesiederin“.

1936_Cafe SeiwaldGemeindeblatt für die politische Gemeinde Mittelberg, 16. Jahrgang, Nr. 51, 19.12.1936

Im Jahr 1944 wurde ein Teil der Volksschule Riezlern im Café untergebraucht, weil das Schulhaus als Lazarett verwendet wurde. Die französische Besatzung erkor ab Mai 1945 das Haus als Unteroffiziersmesse. 1950 wurde das Haus erweitert und es kam die „Mocca Stube“ dazu und der Betrieb erhielt den Namen „Café Amely“. Neben der bekannten Konditorei gab es den Tanztee und den Abendtanz. Die „Wahl der Blumenkönigin“, Modenschau mit Heinz Östergard, Kabarett „die Stachelschweine“ mit Dieter Hildebrandt und Auftritte von Vico Torriani gehörten zum Angebot des Hauses.

1948_Seiwald

Der Walser, 24. Jahrgang, Nr. 48, 27.11.1948

wamu-02689Cafe Amely, o.J., Aufn. und Verlag Photo A. Künzel, Riezlern, Postkarte, Archiv Walser Museum, wamu-2689

Kurzer Rückblick des Tourismus im Kleinwalsertal bis in die 1930er Jahre

Die frühesten Touristen sollen angeblich schon die Schwefelquelle in der Ortschaft Baad im Jahr 1434 zum Baden benutzt haben. Diese Quelle wurde bis 1860 noch zum Baden gebraucht, ist aber durch einen kleinen Erdrutsch versiegt.

Der erste namentlich bekannte Tourist war 1843 der Reiseschriftsteller Ludwig Steub, der seine Reiseerinnerungen 1846 in seiner Erstauflage des Buches „Drei Sommer in Tirol“ im Kapitel „Die beiden Walserthäler“ veröffentlichte. Ansonsten besuchten seit Mitte des 19. Jahrhunderts vor allem fürstliche Jagdgäste und Alpinisten das Kleinwalsertal.

Die Eisenbahnlinie bis nach Oberstdorf/Allgäu wurde 1889 eröffnet und bot den Urlaubern schon eine günstige Anreise. Von Oberstdorf ging es dann zu Fuß oder per Pferdefuhrwerk weiter und 1930 wurde die Omnibusverbindung von Oberstdorf nach Mittelberg eröffnet.

IMG_6295Werbeplakat von Mittelberg aus den 1930er Jahren. Bis zum Jahr 1938 hatte jede Ortschaft (Mittelberg, Hirschegg, Riezlern) einen eigenen Fremdenverkehrsverein, welche ihre Orte auch völlig unabhängig voneinander bewarben. Erst durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1938 wurde die Werbung für das ganze Tal vereinheitlicht.

In den 1920er Jahren begann dann eine rasante Entwicklung des Tourismus. Sehr viele Menschen kamen damals schon vor allem aus Baden Württemberg. Die Bekanntheit des Tales in diesem deutschen Bundesland soll vor allem durch die Württembergische Schneeschuh-Kompanie Nr. 1 entstanden sein. Diese war während des 1. Weltkrieges zur Skiausbildung in den Hütten rund um die Melköde stationiert. Es begann in dieser Zeit bereits ein großer Zuzug von deutschen Staatsbürger, welche in der Folge auch eine entscheidende Rolle in der Tourismusentwicklung des Tales spielen sollten.

IMG_6296Werbeplakat von Hirschegg aus den 1930er Jahren

Große Bedeutung für den touristischen Aufschwung erlangte die am 1. Juni 1933 eingeführte „Tausend-Mark-Sperre“. Für die Ausreise von Deutschland nach Österreich wurde eine Visumgebühr von 1000 Reichsmark verlangt. Zunächst wurde auch das Kleinwalsertal in diese Anordnung einbezogen. Eine Abordnung des Tales reiste nach Berlin und erreichte, da sie sich auf den Zollanschlussvertrag von 1890 berief, die Aufhebung der Visumspflicht am 10. Juni 1933. Deutsche Gäste konnten nun ohne Einschränkung in das Tal reisen.

IMG_6294Werbeplakat von Riezlern aus den 1930er Jahren

Die Jahre darauf begann eine sehr rege Bautätigkeit, worunter auch der Bau des Cafe Seiwalds fiel, wie wir aus dem Gendarmeriebericht vom 27. Jänner 1937 erfahren. „Während der Jahre 1936 bis Herbst 1937 wurden in Hirschegg das Sportcafe-Fischer (Alpina), das Drogeriegebäude des Siegfried Walker, das Bankgebäude, das Sportheim „Württemberg“ und das Feuerspritzenhaus gebaut. Weiters wurden in Hirschegg noch 13 Privathäuser neu erstellt. In Riezlern wurde während der erstangeführten Zeit die Klinik Dr. Backer im modernsten Stile erbaut und eingerichtet. Es finden dort ca. 100 Personen Aufnahme. Die Klinik ist von Patienten dauernd besetzt. Weiters wurden in Riezlern zwei reichsdeutsche Zollwachhäuser, dann die Schreinerei Köberle, das Installationshaus Lingenhöl, das Cafe-Seywald, das Hotel-Walserschanz und noch 7 Privathäuser neu gebaut. Ferner wurde in Mittelberg das Sporthotel-Dreher in Baad, die Schreinerei Bruno Schuster, 3 reichsdeutsche Zollwachhäuser und 12 Privathäuser neu errichtet. Die gewerblichen Betriebe des Tales wurden fast durchwegs umgebaut und erweitert. Auch viele Privathäuser wurden für den Fremdenverkehr ausgebaut und eingerichtet.“

IMG_6297Werbeplakat Kleines Walsertal, 1938